Dyke*March Rhein-Neckar 2017

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2017 wird es am Abend vor dem CSD Rhein-Neckar, der Christopher Street Day- Demonstration im Herzen der Metropolregion, erstmals einen Dyke*March Rhein-Neckar geben, um für lesbische Sichtbarkeit und für Geschichte für ALLE  zu demonstrieren.

Der Dyke*March startet am Freitag, den 11. August 2017 um 18 Uhr am Universitätsplatz Heidelberg und endet gegen 20 Uhr am Friedrich-Ebert-Platz. Die Route der Demonstration führt auf der Hauptstraße vom Uniplatz über den Theaterplatz zum Friedrich-Ebert-Platz durch die Heidelberger Altstadt.

Es gibt ein umfangreiches Rahmenprogramm, welches hier zu finden ist.

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage.

Aufruf Dyke*March Rhein-Neckar

Demo von und für frauenliebende Frauen am Freitag den 11. August 2017 in Heidelberg.

Der Dyke*March Rhein-Neckar ist der Erste Dyke*March in Baden-Württemberg, der erste in einer Region und der erste Dyke*March, der in einer anderen Stadt stattfindet, als es der CSD ist. Seit 2001 ist in Mannheim für die Rhein-Neckar Region der CSD, als Demonstration für Rechte und Gleichstellung von queeren Menschen. Der Dyke*March Rhein-Neckar ist in Heidelberg und richtet den Blick auf die Sichtbarkeit von Dykes*.

Der Dyke* March Rhein-Neckar greift die gewachsenen Strukturen der queerfeminisitschen Frauen- und Lesbenbewegungen in Heidelberg und der weiteren Stadtregion auf und lädt zum Dyke*March Rhein-Neckar nach Heidelberg ein. Das Motto lautet:

GESTERN und HEUTE und MORGEN:
für LESBISCHE SICHTBARKEIT – für TEILHABE – für RESPEKT / Wertschätzung.

Perspektive:Feminismus

Bei [perspektive:feminismus] handelt es sich um einen Zusammenschluss
verschiedenster Gruppen, die sich selbst ein feministisches
Selbstverständnis geben. Ziel ist es, sich zu vernetzen um in Austausch
zu kommen, sich gegenseitig zu unterstützen, aber auch um mehr
Sichtbarkeit zu erlangen.

Unser Ziel ist es, dass sich Menschen kritisch mit feministischen Inhalten
auseinanderzusetzen und diese Diskussionen verstärkt in die Öffentlichkeit zu tragen.

Als Auftakt haben wir von Oktober bis Dezember ein Programm mit
Workshops, Vorträgen, Filmen, Diskussionsrunden, Kneipen, einer Party
und einer Demo organisiert. Darin möchten wir uns gemeinsam mit allen
Interessierten kritisch mit Themen aus feministischer Sicht
auseinandersetzen. Ganz egal, ob es sich dabei um Popkultur, die
gesellschaftliche Verteilung von Fürsorge-Arbeit, das Sexualstrafrecht,
die evangelische Kirche oder die IT-Branche handelt.

Unser Programm ist bunt und vielseitig, so wie unsere feministischen
Perspektiven.

Hier gibt es das gesamte Programm:

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PorYes – Queerfeministischer Porno-Abend

Im Rahmen der Perspektive Feminismus laden wir zu folgender Veranstaltung ein:

Das querfeministische Kollektiv möchte euch bei dieser Veranstaltung zeigen, dass feministischer Porno nicht nur für Feminist*innen ist, sondern für alle, die Bock auf authentischen, ethischen Sex haben, der für mehr als nur den (imaginierten) heterosexuellen Mann erregend ist.

Außerdem wird gezeigt was queer porn ausmacht, wie die Entstehungsgeschichte queerfeministischer Pornos ist und wieso ein Pornoverbot großer Quatsch ist.

Hierzu schauen wir auch Filmauschnitte an, deswegen gilt für diese Veranstaltung: erst ab 18 Jahren.

Queerfeministischer Porno-Abend

Freitag, 2. Dezember 2016, 19 Uhr

ZEP, Zeppelinstr. 1, Heidelberg-Neuenheim

Wir wünschen euch viel Vergnügen und freuen uns auf euch!14691918_650964338418766_5689824305959925832_o

 

Hier geht es zum Facebook-Event.